Schriftzug Wachstumspotenziale heben

Unternehmen, die über einen längeren Zeitraum stark gewachsen sind, stehen vor der Aufgabe, die Folgewirkungen ihres Wachstums zu verarbeiten: Die Organisation muss angepasst werden, weil der Anzug schon wieder zu klein geworden ist. Eine neue Führungsebene ist aufzubauen oder neue Führungsprinzipien sind zu realisieren. Vielleicht drohen aber auch Versorgungsengpässe bei erfolgskritischen Ressourcen. Fachkräftemangel und die Attraktivität als Arbeitgeber.

Wachstumshebel 7: Organisation erweitern, Skalierung lernen

Wachstumshebel 8: Proaktiv Ressourcen sichern

Ausreichend qualifizierte Fachkräfte zu finden, das wird in Zukunft schwer sein, weiß Jörg Kasten, Geschäftsführer der A.-W. HEIL&SOHN GmbH & Co. KG in Hannover (ca. 750 Mitarbeiter), dem führenden Großhändler für KFZ-Teile und Werkstattausrüstungen in Norddeutschland. Deshalb baut er mit seinem Projektteam derzeit ein ganzheitliches System der Personalentwicklung auf, das alle Aspekte von der Rekrutierung bis zur Arbeitgeberattraktivität umfasst. Eine Vorausschau des Personalbedarfs bis 2022 (Altersbedingte Austritte, Zusatzbedarf durch Wachstum) hatte ergeben, dass der Bedarf viel größer ist als erwartet und nur durch die systematische Entwicklung interner Potenziale gedeckt werden kann.

Jörg Kasten, Geschäftsführer der A.-W. HEIL&SOHN GmbH & Co. KG
Jörg Kasten, Geschäftsführer A.-W. HEIL&SOHN GmbH & Co. KG