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fotolia #35641914 Robert Kneschke

KMU am Niederrhein zur Mitwirkung eingeladen

Das Arbeiten in KMU bietet vielfältige Vorteile: Gutes Arbeitsklima, besondere Unternehmenskultur, kurze Wege, schnelle Entscheidungen und oftmals eine sehr gute Verankerung in ihrer Region. Diese Vorteile bei der Suche nach Fachkräften gezielter nutzen zu können und sich schrittweise zu einem attraktiven Arbeitgeber weiterzuentwickeln,  das haben sich viele Unternehmen vorgenommen: Weil sie ihren  Mitarbeitern einen guten Arbeitsplatz bieten wollen und weil sie zur Unterstützung ihres Wachstums weitere Fachkräften gewinnen müssen.

Wenn Sie ihren Sitz in der Region Niederrhein haben, sollten Sie die Möglichkeit nutzen, die Ihnen jetzt mit dem Verbundprojekt „Attraktive Arbeitgeber am Niederrhein“ geboten wird.  In dem Projekt werden mittelständische Unternehmen aus der Region Lösungen erarbeiten, um die brennenden Fragen für eine Verbesserung der Fachkräftesituation in Ihrem Unternehmen konkret und praktisch zu beantworten:

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MINT und Gesundheitsberufe besonders vom Fachkräftemangel betroffen

Eine neue Studie zeigt "Fachkräfteengpässe" auf. Das RKW Kompetenzzentrums stellte Ergebnisse der im Auftrag des BMWI durchgeführten Studie vor. Vom Fachkräftemangel sind besonders die MINT-Berufe (also Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) und Gesundheitsberufe betroffen. Die wichtigsten Ergebnisse:

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Diskussion zur Fachkräftesicherung im Unternehmerhaus Duisburg am 5.12.2012: Hr. Joachim (Düsing GmbH), Fr. Römer (A. Kirchner & Tochter GmbH), Fr. Kraushaar (RKW NRW) und Hr. Graff (Perfekta Textil GmbH)

Verbundprojekt „Attraktive Arbeitgeber am Niederrhein“ in Vorbereitung

Profitieren Sie von neuen Ideen zur Fachkräftesicherung! Denn im stärker werdenden Wettbewerb um die richtigen Talente ist eine Chancengleichheit von kleinen und mittleren Unternehmen gegenüber großen Unternehmen in den regionalen Arbeitsmärkten nicht mehr gegeben. Bei der Gewinnung, Bindung und Entwicklung von Mitarbeitern haben die großen Unternehmen mit professionellen, personalstrategisch gut vorbereiteten Imagekampagnen und dem ohnehin höheren Bekanntheitsgrad die Nase vorn. Kleinere und mittlere Unternehmen haben das Nachsehen und verlieren oftmals den Wettbewerb um die Mitarbeiter, die sie benötigen.

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„Wachstum lernen“ auch in Spanien

Um die Krisensituation zu überwinden, haben 9 Unternehmen die Methode Wachstum lernen, die auf spanisch „Aprender a Crecer“  heißt, erfolgreich angewandt. Gefördert von der Provinz Guipuzkoa im nordspanischen Baskenland wurden von den Projektteams in den Unternehmen neue Geschäftsfelder und Dienstleistungen entwickelt oder die interne Organisation verbessert. Zuvor waren baskische Wachstumsberater von Prof. North ausgebildet ausgebildet worden, um die Projektteams vor Ort zu begleiten.

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"Wachstum lernen" in Brasilien

Als innovatives Konzepte zur Unternehmensentwicklung und Beschäftigungssicherung erfährt das das Konzept „Wachstum lernen“ („A prender a crecer!“) in Brasilien höchste Aufmerksamkeit. Das Unternehmermagazin „emprendeendedor“ berichtete ausführlich. Mittlere Unternehmen und Berater haben die Methode auf die brasilianische Situation übertragen und mit Erfolg erprobt.

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Vier Bausteine, die Ihren Innovationsprozess begleiten

Innovationen erfolgreich umsetzen durch einen systematischen, methodisch gesteuerten Prozess. Das ermöglicht die Methode Innosteps. KOM.in ist jetzt Partner des Netzwerks Innosteps und kann exklusiv diese Methode für Sie einzusetzen. Mit Innosteps bringen Sie Menschen aus verschiedenen Bereichen Ihrer Organisation zusammen, um Neues zu schaffen. Innovationsblockaden werden durch einen moderierten Arbeitsprozess überwunden und kreative Ideen entstehen im vertrauensvollen Miteinander. Die Methode basiert auf vier (ggf. einzeln zu realisierenden) Bausteinen:

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Wachstumsschwellen überschreiten

Wovon hängt es ab, ob Wachstumsschwellen überschritten werden? Die Beobachtung, dass unternehmergeführte Handwerksunternehmen nur selten die kritische Größe von 15 Personen überschreiten, hat das Handwerkermagazin in der letzten Ausgabe zum Anlass genommen, genauer nachzufragen. Unter anderem bei Dr. Thomas Hardwig. Auch er wurde gebeten, seine Erfahrungen über Ursachen und Lösungsmöglichkeiten zu teilen.

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Projektleiter-Coaching für Gestamp Umformtechnik GmbH

Komplexer werdende Kooperationsprozesse sicher zu beherrschen, das ist für die Wirtschaftlichkeit immer bedeutender. Die sgilt vor allem, wenn die Beiträge vielfältiger, global verteilter Partner entlang der Wertschöpfungskette effizient und erfolgreich zusammengeführt werden müssen. Damit steigen die Herausforderungen an die Projektleiter.

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Kompetenzen der Sozialwirtschaft für weiteres Wachstum nutzen

Das Diakoniewerk in Duisburg startet ein Lernprojekt zur Strategieentwicklung, um seine Dienstleistungsangebote im freien Markt noch besser platzieren zu können.

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Fachkräftesicherung - AQUAplus Projektpartner haben einiges vorzuweisen

Konkrete Pläne, welche Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung sie ergreifen werden, und positive Erfahrungen mit der Umsetzung erster Maßnahmen - die Vertreter der sechs am Projekt AQUAplus beteiligten Unternehmen hatten beim Abschlussworkshop einiges vorzuweisen, wie Philip Neddermeyer vom AGA Unternehmensverband feststellte.

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